Bravo Rettungsteam! Wuppertaler Rettungsstelle lässt Hundetransport im Rettungswagen zu.

Kim K. mit Assistenzhund Mo und Finu

Kim K., lebt seit Jahren mit ihrer schweren Posttraumatischen
Belastungsstörung und Autismus. Zwei Assistenzhunde, der erfahrene Rüde Mo und der 19 Wochen alte Finu helfen ihr, das tägliche Leben zu meistern.
Am Donnerstag (07.02.) geriet das tägliche Leben aber aus den Fugen. Kim K. musste mit schweren gesundheitlichen Störungen durch einen Rettungswagen in die Wuppertaler Helios-Kliniken gebracht werden. Für Kim K., die Berührungen Fremder nicht erträgt, ein Alptraum und ohne ihre Hunde, die ihr dabei helfen, ihre Traumatisierung zu bewältigen, unvorstellbar.

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Lichtblicke e.V. kann positive Bilanz ziehen

Wir stehen für die Betroffenen!
Lichtblicke e.V. kann positive Bilanz ziehen

Der Verein Lichtblicke e.V. blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück. Die Interessenvertretung der Assistenzhundeführer in Deutschland kämpft seit der Gründung des Vereins im Jahre 1996 für eine gesetzliche Reglung des Assistenzhundewesens in Deutschland. Vorbild für diese angestrebte gesetzliche Regelung ist das Nachbarland Österreich. Hier wird bereits seit einiger Zeit der Umgang mit Assistenzhunden staatlich geregelt. Gloria Petrovics, Österreicherin und 2. Vorsitzende von Lichtblicke e.V. hat ganz maßgeblich an diesem Gesetz mitgewirkt.

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Wenn der Blindenführhund zum Makel wird

Wenn der Blindenführhund zum Makel wird – der Verein Lichtblicke e.V. unterstützt Verfassungsbeschwerde zur Klärung über den Umgang mit Assistenzhunden in Arztpraxen

Angela Kraft mit Führhündin Lea

[Foto: Angela Kraft mit Führhündin Lea (privat)]

Sind Blindenführhunde in der Arztpraxis erlaubt? Darf man Assistenzhunden aus hygienischen Gründen den Zutritt verweigern? Und ist die Anwesenheit eines Blindenführhundes ein „Makel“ im Praxisbetrieb? Fragen, die für Angela Kraft aus Berlin gar keine waren, bis der blinden Führhundhalterin wegen Ihres Assistenzhundes der Zutritt zu einer orthopädischen Praxis untersagt wurde. Sie klagte dagegen vor Gericht und verlor in zwei Instanzen. Jetzt hat sie gegen diese Entscheidung eine Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht eingereicht.

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