Lichtblicke e.V im Bundesministerium der Verteidigung – Gespräche im Führungsstab der Streitkräfte

Teilnehmer des Gesprächstermins von links nach rechts: Bert Bohla, 1. Vorsitzender Lichtblicke e.V. Oberstarzt Dr. Jörg Ahrens, BMVg FüSK III 6, Referatsleiter Gloria Petrovics, 2. Vorsitzende Lichtblicke e.V. Generalarzt Dr. Bernd Mattiesen, BMVg P-Beauftragter PTBS Oberfeldarzt Dr. Guido Wruck, BMVg FüSK III 6, Referent PTBS/Heilfürsorge Oberfeldveterinär Dr. Michael Engels, BMVg FüSK III 6, Referent Veterinärwesen

Für Bert Bohla. 1.Vorsitzender von Lichtblicke e.V. und Gloria Petrovics, 2.Vorsitzende des Vereins stand diese Woche ganz im Zeichen der Bundeshauptstadt und der Bundeswehr.

Am 13. Februar waren beide auf Einladung des Referatsleiters FüSK III 6, Gesundheitsvorsorge, Oberstarzt Dr. Jörg Ahrens, zu einem Informationsgespräch im Bendlerblock. Der PTBS-Beauftragte der Bundeswehr, Generalarzt Dr. Bernd Mattiesen nahm ebenfalls an dem Gespräch teil. Das zweieinhalbstündige Gespräch stand ganz im Zeichen des Kennenlernens und des Informationsaustausches zum Thema “Assistenzhund“. Insbesondere in der Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung zu dem Komplex stimmten beide Gesprächsparteien überein. Überein stimmten die Gesprächspartner auch darin, dass dieses Gespräch der Auftakt zu einer ganzen Reihe von weiteren Gesprächen war.

Am Abend desselben Tages waren beide Vertreter von Lichtblicke e.V von Staatssekretär Dr. Peter Tauber zur Amtseinführung des Stiftungsrates der Deutschen Härtefallstiftung eingeladen. Auch hier konnten beide Vertreter der Selbsthilfeorganisation der Assistenzhundeführer in Deutschland in vielen Gesprächen, unter anderem mit dem Vorsitzenden des Deutschen Bundeswehrverbands, Oberstleutnant André Wüstner, die Position der Betroffenen und ihre Forderung nach einer gesetzlichen Regelung des Assistenzhundewesens darstellen.

Gloria Petrovics und Bert Bohla, Vorsitzende des Vereins Lichtblicke e. V.

Den Abschluss der Berliner Woche bildeten am 14.02. Gespräche rund um das Thema Webauftritt des Vereins. In Kürze wird die Website in neuem Glanz, mit neuen Inhalten und einem großen Serviceteil für Betroffene und die Medien online gehen.